MdB Freudenstein sieht Bundesmittel in Porta Praetoria gut angelegt

Zwei Millionen Euro hat der Bund für die Sanierung und touristische Erschließung der Porta Praetoria bereitgestellt – es handelte sich um den größten Einzelzuschuss für Regensburg in dieser Legislaturperiode. „Das Geld ist hier bei uns in Regensburg gut angelegt, die Sanierung ist perfekt gelungen“, erklärt die Regensburger Abgeordnete Astrid Freudenstein. „Ich freue mich, dass ein Wahrzeichen Regensburgs wieder für alle sichtbar ist. Nahe dem künftigen Museum der Bayerischen Geschichte zeugt das alte Römertor von der langen Geschichte unserer Stadt“, so Astrid Freudenstein. Zwei Jahre lang wurde die Porta Praetoria im Herzen des UNESCO-Welterbes generalsaniert und touristisch als  „document porta praetoria“ erschlossen.

Der Millionen-Zuschuss vom Bund war harte Team-Arbeit im Bundestag. Über Wochen hatte sich Astrid Freudenstein gemeinsam mit ihren MdB-Kollegen aus dem zuständigen Ressort, Dr. Anja Weißgerber aus Schweinfurt (CSU) und MdB Florian Pronold (SPD), für den Regensburger Antrag stark gemacht. „Auch der hervorragende Antrag des Regensburger Kulturreferenten Klemens Unger hatte maßgeblichen Anteil an der Bewilligung des Zuschusses“, so Freudenstein.

Insgesamt kam der Bund für zwei Drittel der Sanierungskosten auf. Der Rest wurde vom Verein „Welterbe Kulturfonds Regensburg. Die Förderer e.V.“ und der Stadt Regensburg bezahlt. Der Zeit- und Kostenrahmen wurde eingehalten. „Das Projekt wurde hier in Regensburg diszipliniert und professionell umgesetzt“, lobt MdB Freudenstein.

Die fast 2000 Jahre alte Porta Praetoria ist eines der wenigen weltweit noch erhaltenen römischen Legionslagertore. Die zwei Millionen Euro kamen aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“.

2017-06-14T16:01:28+00:00 16.06.2017|