Regensburg 2017-06-05T20:42:31+00:00

Regensburg von A-Z

Altstadt

Sogar in den Diercke-Schulatlas hat es unsere gute Stube geschafft – als Paradebeispiel eines komplett erhaltenen, mittelalterlichen Stadtgebildes. Sie überstand Brände und Kriege sowie manch abseitige Stadtplanungsphantasie der Moderne. Die Altstadt ist heute Wohnsitz für mehr als 15.000 Menschen und gemeinsam mit Stadtamhof Weltkulturerbe der Menschheit.

Donau

Wenn sie nicht gerade Hochwasser führt, dann lebt es sich an der Donau ganz wunderbar. Sie ist natürlich nicht blau, sondern eher braun-grün. In den vergangenen Jahren hat sie wieder Badequalität erreicht. Und ihre Strudel sind legendär.

Galgenberg

Im Mittelalter am meisten gefürchtet: der Galgenberg. Dort, wo jetzt Universität und Technische Hochschule stehen, befand sich nämlich das Hochgericht. Es gibt auch viele Zeichnungen und Kupferstiche, die an diese finstere Vergangenheit erinnern.

Jahn Regensburg

Der SSV Jahn Regensburg ist schon immer ein Verein mit Charakter, dessen Fans schon einiges mitmachen mussten. Zurzeit kickt der Jahn in der 2. Liga.

Marc Aurel

Der römische Kaiser gilt als Gründer unserer Stadt – denn er ließ im Jahre 179 n. Chr. am nördlichsten Punkt der Donau aus strategischen Gründen das feste Feldlager Castra Regina errichten. Heute erinnert das „Marc-Aurel-Ufer“ am Salzstadel an den Mann der römischen Antike, und im Hotel Bischofshof kann der anspruchsvolle Besucher in der Marc-Aurel-Suite recht komfortabel nächtigen.

Papst Benedikt

Am 16. April 2005 wurde Joseph Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt – und ganz Regensburg war aus dem Häuschen. Der ehemalige Dogmatikprofessor, der an der Universität Regensburg gelehrt hatte, besuchte seine Wirkungsstätte gleich im darauffolgenden Jahr. Die Messe auf dem Islinger Feld war ein wunderschönes Ereignis – das große Kreuz neben der Autobahn erinnert noch heute daran.

Stadtamhof

Ehemals eine selbständige bayerische Stadt auf der Nordseite der Donau ist Stadtamhof heute echt hipp. In Stadtamhof gibt es Biergärten, Donaustrände und im Herbst das Weinfest – was will man mehr? Und wie die stolzen Reichsstädter aus Regensburg von alters her „nicht über die Donau hinüber heirateten“, so würden viele Stadtamhofer heute für nichts auf der Welt „hinüber in die Stadt“ ziehen wollen.

Voderholzer

Unser Bischof! Am Nikolaustag des Jahres 2012 wurde der gebürtige Münchner Rudolf Voderholzer zum Bischof von Regensburg ernannt. Sein Primizspruch wurde zugleich sein bischöflicher Wahlspruch: „Christus in vobis spes gloriae! “ ‐ „Christus ist unter euch. Er ist die Hoffnung auf Herrlichkeit!”.

Yachthafen

Im Sportboothafen des Motorsport- und Wasserskiclubs können auch Gäste anlegen und unsere schöne Stadt besuchen. Für Menschen mit Hang zur Seekrankheit ist das natürlich nix.

BMW

Mehr als 9.000 Menschen arbeiten heute bei BMW in Regensburg. Seit Produktionsbeginn 1986 wurden hier weit mehr als 5 Millionen Autos gefertigt. Für die Stadt Regensburg ist das Unternehmen einer der größten Gewerbesteuerzahler.

Einwohner

Regensburg wächst, mehr als 160.000 Einwohner zählt unsere Stadt inzwischen. Und es wird viel umgezogen: Monat für Monat melden sich rund 1200 Neubürger in Regensburg an, nicht ganz so viele ziehen weg. Die Einwohnerschaft verändert sich also ständig und das ist gut so. Zuzug belebt unsere Stadtgesellschaft.

Hutkönig

Das Geschäft taucht in jedem Regensburg-Reiseführer so zuverlässig auf wie der Dom und die Steinerne Brücke. Das Geschäft der Familie Nuslan in der Altstadt steht seit mehr als 100 Jahren für handgefertigte Kopfbedeckungen aller Art. Seit jeher tragen ranghohe Politiker und Show-Größen Hüte aus Regensburg – und auch Papst Benedikt XVI. wurde mit Regensburger Hutmacherkunst ausgestattet.

Kultur- und Kongresszentrum

Oje – eine lange Geschichte. Zusammengefasst könnte man sagen, dass die Regensburger seit Jahrzehnten mehrheitlich der Meinung sind, dass man ein solches RKK braucht, sich aber ebenso lange darüber streiten, wo es entstehen soll. Jetzt wird ein Versuch am Ernst-Reuter-Platz gestartet. Es bleibt spannend.

Neupfarrplatz

Am Neupfarrplatz ist immer was los – nicht nur während der Adventszeit, wenn hier der Christkindlmarkt stattfindet. Als der Neupfarrplatz 1995 neu gestaltet wurde, kamen die Überreste des mittelalterlichen Judenviertels zum Vorschein. Das Caravan-Denkmal erinnert heute an den Grundriss der Synagoge und ist zugleich ein beliebter Treffpunkt zum Leute-Anschauen.

Qualm über der Wurstkuchl

So historisch wie die Wurstkuchl an der Steinernen Brücke, so historisch ist der Würstl-Grill im Inneren. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass manchmal dicker Qualm das mittelalterliche Gebäude umhüllt. Seit mehr als 800 Jahren werden hier Bratwürstl mit Kraut gereicht. Und sie schmecken wirklich richtig gut.

Thurn und Taxis

Die Fürstin, die eigentlich eine Prinzessin ist, sorgt immer wieder für Schlagzeilen in der Regenbogenpresse. Und Glorias Frisuren aus ihren wilden Jahren sind legendär. Chef des Hauses ist heute Fürst Albert, der über ein Milliardenvermögen verfügt. Einfach schön, wenn Schloss St. Emmeram Jahr für Jahr zur malerischen Kulisse für die Schlossfestspiele und den Weihnachtsmarkt wird.

Weichser Radi

Früher wurde in Weichs überall Radi angebaut, der es im frühen 20. Jahrhundert als Exportartikel sogar bis in den hohen Norden geschafft hat. Er ist nämlich eher mild und schmeckt am besten zu einer deftigen Brotzeit – natürlich mit Regensburger Bier. Deswegen wird er auch “Bierrettich” genannt.

Ziegetsdorf

Bekannt ist Ziegetsdorf vor allem wegen des Fernsehturms. Das ist aber nicht alles! In der Ziegetsdorfer Pfarrkirche St. Josef wirkte Papst Benedikt XVI. als Seelsorger. Auch seine Eltern sind auf dem Ziegetsdorfer Friedhof beerdigt. 1938 wurde Ziegetsdorf eingemeindet – und schon wurden aus den Dorfbewohnern Städter.

Clermont-Ferrand

Freundschaft verbindet – das gilt auch für Städte. Seit 1969 verbindet Regensburg mit der französischen Stadt eine Partnerschaft. Clermont-Ferrand ist ungefähr so groß wie Regensburg, hat aber einen eigenen Flughafen (!) und ist Hauptsitz eines weltbekannten Konzerns – des Reifenherstellers Michelin.

Fußgängerzone

Sie ist immer wieder Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen, und genau genommen hat Regensburg gar keine reine Fußgängerzone mehr, seit auch Radler durch die Gassen fahren dürfen. Und überhaupt: Sollen dort Bänke stehen oder sind sie gar zu scheußlich? Stören die Biker und was sollen diese eigenartigen Elektrobusse? Streitthemen gibt es genug.

Immerwährender Reichstag

Von 1663 bis 1806 tagte in Regensburg die Ständevertretung des Heiligen Römischen Reiches: Gesandte der Kurfürsten, Fürsten und Städte machten hier Politik. Jede noch so schwierige Angelegenheit wurde damals am „grünen Tisch“ entschieden und der ein oder andere Gesandte wurde mit seinem Anliegen erst einmal auf die „langen Bank“ geschickt. Beide sprichwortgebende Möbelstücke sind heute im Reichstagsmuseum zu sehen.

Legionäre

Nur die Legionäre aus Schwabelweis sind wirklich 1. Liga! Der einzige Bundesliga-Verein der Stadt spielt nicht Fußball oder Eishockey, sondern Baseball. Laufen, Werfen, Fangen, Schlagen und Köpfchen – das ist Baseball. Und die Regeln kapiert man auch irgendwann.

Ostdeutsche Galerie

Die „Ostdeutsche“, die ja korrekt „Kunstforum Ostdeutsche Galerie“ heißt, ist eines der renommiertesten Museen in Ostbayern. Sie hat einen einzigartigen Auftrag, nämlich die Bewahrung des Kunsterbes der ehemals deutsch geprägten Kulturräume im östlichen Europa. International bedeutende Künstler wie Corinth oder Kollwitz prägen die Sammlung.

Regensburger Domspatzen

Die Buben sind einfach phänomenal gut. Nicht nur im Singen. So sind die Domspatzen zum Beispiel UNICEF-Botschafter und setzen sich also aktiv für Kinderrechte ein. Es gab jedoch auch düstere Zeiten, in denen Internatsschüler misshandelt wurden. Die öffentliche Diskussion darüber hat dem Chor wehgetan. Die Aufarbeitung läuft.

Universität

Mehr als 30.000 Studenten verjüngen das historische Stadtbild Regensburgs – einst zählte auch Edmund Stoiber dazu. Nicht alle kommen allerdings von der Uni: Fast 10.000 Studierende zählt die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH) und – oft vergessen – rund 170 junge Frauen und Männer studieren an der kleinen, aber feinen Hochschule für katholische Kirchenmusik (HfKM) in Stadtamhof.

Xaver Fuhr

Weitgehend unbekannt, aber sicher nicht uninteressant. In der Städtischen Galerie sind Werke des in Regensburg gestorbenen Künstlers zu sehen. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde er von den Nationalsozialisten mit Berufsverbot belegt. Sein berühmtestes Werk, die “Mannheimer Vision”, ist übrigens in Regensburg ausgestellt.

Altstadt

Sogar in den Diercke-Schulatlas hat es unsere gute Stube geschafft – als Paradebeispiel eines komplett erhaltenen, mittelalterlichen Stadtgebildes. Sie überstand Brände und Kriege sowie manch abseitige Stadtplanungsphantasie der Moderne. Die Altstadt ist heute Wohnsitz für mehr als 15.000 Menschen und gemeinsam mit Stadtamhof Weltkulturerbe der Menschheit.

BMW

Mehr als 9.000 Menschen arbeiten heute bei BMW in Regensburg. Seit Produktionsbeginn 1986 wurden hier weit mehr als 5 Millionen Autos gefertigt. Für die Stadt Regensburg ist das Unternehmen einer der größten Gewerbesteuerzahler.

Clermont-Ferrand

Freundschaft verbindet – das gilt auch für Städte. Seit 1969 verbindet Regensburg mit der französischen Stadt eine Partnerschaft. Clermont-Ferrand ist ungefähr so groß wie Regensburg, hat aber einen eigenen Flughafen (!) und ist Hauptsitz eines weltbekannten Konzerns – des Reifenherstellers Michelin.

Donau

Wenn sie nicht gerade Hochwasser führt, dann lebt es sich an der Donau ganz wunderbar. Sie ist natürlich nicht blau, sondern eher braun-grün. In den vergangenen Jahren hat sie wieder Badequalität erreicht. Und ihre Strudel sind legendär.

Einwohner

Regensburg wächst, mehr als 160.000 Einwohner zählt unsere Stadt inzwischen. Und es wird viel umgezogen: Monat für Monat melden sich rund 1200 Neubürger in Regensburg an, nicht ganz so viele ziehen weg. Die Einwohnerschaft verändert sich also ständig und das ist gut so. Zuzug belebt unsere Stadtgesellschaft.

Fußgängerzone

Sie ist immer wieder Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen, und genau genommen hat Regensburg gar keine reine Fußgängerzone mehr, seit auch Radler durch die Gassen fahren dürfen. Und überhaupt: Sollen dort Bänke stehen oder sind sie gar zu scheußlich? Stören die Biker und was sollen diese eigenartigen Elektrobusse? Streitthemen gibt es genug.

Galgenberg

Im Mittelalter am meisten gefürchtet: der Galgenberg. Dort, wo jetzt Universität und Technische Hochschule stehen, befand sich nämlich das Hochgericht. Es gibt auch viele Zeichnungen und Kupferstiche, die an diese finstere Vergangenheit erinnern.

Hutkönig

Das Geschäft taucht in jedem Regensburg-Reiseführer so zuverlässig auf wie der Dom und die Steinerne Brücke. Das Geschäft der Familie Nuslan in der Altstadt steht seit mehr als 100 Jahren für handgefertigte Kopfbedeckungen aller Art. Seit jeher tragen ranghohe Politiker und Show-Größen Hüte aus Regensburg – und auch Papst Benedikt XVI. wurde mit Regensburger Hutmacherkunst ausgestattet.

Immerwähren­der Reichstag

Von 1663 bis 1806 tagte in Regensburg die Ständevertretung des Heiligen Römischen Reiches: Gesandte der Kurfürsten, Fürsten und Städte machten hier Politik. Jede noch so schwierige Angelegenheit wurde damals am „grünen Tisch“ entschieden und der ein oder andere Gesandte wurde mit seinem Anliegen erst einmal auf die „langen Bank“ geschickt. Beide sprichwortgebende Möbelstücke sind heute im Reichstagsmuseum zu sehen.

Jahn Regensburg

Der SSV Jahn Regensburg ist schon immer ein Verein mit Charakter, dessen Fans schon einiges mitmachen mussten. Zurzeit kickt der Jahn in der 2. Liga.

Kultur- und Kongresszentrum

Oje – eine lange Geschichte. Zusammengefasst könnte man sagen, dass die Regensburger seit Jahrzehnten mehrheitlich der Meinung sind, dass man ein solches RKK braucht, sich aber ebenso lange darüber streiten, wo es entstehen soll. Jetzt wird ein Versuch am Ernst-Reuter-Platz gestartet. Es bleibt spannend.

Legionäre

Nur die Legionäre aus Schwabelweis sind wirklich 1. Liga! Der einzige Bundesliga-Verein der Stadt spielt nicht Fußball oder Eishockey, sondern Baseball. Laufen, Werfen, Fangen, Schlagen und Köpfchen – das ist Baseball. Und die Regeln kapiert man auch irgendwann.

Marc Aurel

Der römische Kaiser gilt als Gründer unserer Stadt – denn er ließ im Jahre 179 n. Chr. am nördlichsten Punkt der Donau aus strategischen Gründen das feste Feldlager Castra Regina errichten. Heute erinnert das „Marc-Aurel-Ufer“ am Salzstadel an den Mann der römischen Antike, und im Hotel Bischofshof kann der anspruchsvolle Besucher in der Marc-Aurel-Suite recht komfortabel nächtigen.

Neupfarrplatz

Am Neupfarrplatz ist immer was los – nicht nur während der Adventszeit, wenn hier der Christkindlmarkt stattfindet. Als der Neupfarrplatz 1995 neu gestaltet wurde, kamen die Überreste des mittelalterlichen Judenviertels zum Vorschein. Das Caravan-Denkmal erinnert heute an den Grundriss der Synagoge und ist zugleich ein beliebter Treffpunkt zum Leute-Anschauen.

Ostdeutsche Galerie

Die „Ostdeutsche“, die ja korrekt „Kunstforum Ostdeutsche Galerie“ heißt, ist eines der renommiertesten Museen in Ostbayern. Sie hat einen einzigartigen Auftrag, nämlich die Bewahrung des Kunsterbes der ehemals deutsch geprägten Kulturräume im östlichen Europa. International bedeutende Künstler wie Corinth oder Kollwitz prägen die Sammlung.

Papst Benedikt

Am 16. April 2005 wurde Joseph Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt – und ganz Regensburg war aus dem Häuschen. Der ehemalige Dogmatikprofessor, der an der Universität Regensburg gelehrt hatte, besuchte seine Wirkungsstätte gleich im darauffolgenden Jahr. Die Messe auf dem Islinger Feld war ein wunderschönes Ereignis – das große Kreuz neben der Autobahn erinnert noch heute daran.

Qualm über der Wurstkuchl

So historisch wie die Wurstkuchl an der Steinernen Brücke, so historisch ist der Würstl-Grill im Inneren. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass manchmal dicker Qualm das mittelalterliche Gebäude umhüllt. Seit mehr als 800 Jahren werden hier Bratwürstl mit Kraut gereicht. Und sie schmecken wirklich richtig gut.

Regensburger Domspatzen

Die Buben sind einfach phänomenal gut. Nicht nur im Singen. So sind die Domspatzen zum Beispiel UNICEF-Botschafter und setzen sich also aktiv für Kinderrechte ein. Es gab jedoch auch düstere Zeiten, in denen Internatsschüler misshandelt wurden. Die öffentliche Diskussion darüber hat dem Chor wehgetan. Die Aufarbeitung läuft.

Stadtamhof

Ehemals eine selbständige bayerische Stadt auf der Nordseite der Donau ist Stadtamhof heute echt hipp. In Stadtamhof gibt es Biergärten, Donaustrände und im Herbst das Weinfest – was will man mehr? Und wie die stolzen Reichsstädter aus Regensburg von alters her „nicht über die Donau hinüber heirateten“, so würden viele Stadtamhofer heute für nichts auf der Welt „hinüber in die Stadt“ ziehen wollen.

Thurn und Taxis

Die Fürstin, die eigentlich eine Prinzessin ist, sorgt immer wieder für Schlagzeilen in der Regenbogenpresse. Und Glorias Frisuren aus ihren wilden Jahren sind legendär. Chef des Hauses ist heute Fürst Albert, der über ein Milliardenvermögen verfügt. Einfach schön, wenn Schloss St. Emmeram Jahr für Jahr zur malerischen Kulisse für die Schlossfestspiele und den Weihnachtsmarkt wird.

Universität

Mehr als 30.000 Studenten verjüngen das historische Stadtbild Regensburgs – einst zählte auch Edmund Stoiber dazu. Nicht alle kommen allerdings von der Uni: Fast 10.000 Studierende zählt die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH) und – oft vergessen – rund 170 junge Frauen und Männer studieren an der kleinen, aber feinen Hochschule für katholische Kirchenmusik (HfKM) in Stadtamhof.

Voderholzer

Unser Bischof! Am Nikolaustag des Jahres 2012 wurde der gebürtige Münchner Rudolf Voderholzer zum Bischof von Regensburg ernannt. Sein Primizspruch wurde zugleich sein bischöflicher Wahlspruch: „Christus in vobis spes gloriae! “ ‐ „Christus ist unter euch. Er ist die Hoffnung auf Herrlichkeit!”.

Weichser Radi

Früher wurde in Weichs überall Radi angebaut, der es im frühen 20. Jahrhundert als Exportartikel sogar bis in den hohen Norden geschafft hat. Er ist nämlich eher mild und schmeckt am besten zu einer deftigen Brotzeit – natürlich mit Regensburger Bier. Deswegen wird er auch “Bierrettich” genannt.

Xaver Fuhr

Weitgehend unbekannt, aber sicher nicht uninteressant. In der Städtischen Galerie sind Werke des in Regensburg gestorbenen Künstlers zu sehen. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde er von den Nationalsozialisten mit Berufsverbot belegt. Sein berühmtestes Werk, die “Mannheimer Vision”, ist übrigens in Regensburg ausgestellt.

Yachthafen

Im Sportboothafen des Motorsport- und Wasserskiclubs können auch Gäste anlegen und unsere schöne Stadt besuchen. Für Menschen mit Hang zur Seekrankheit ist das natürlich nix.

Ziegetsdorf

Bekannt ist Ziegetsdorf vor allem wegen des Fernsehturms. Das ist aber nicht alles! In der Ziegetsdorfer Pfarrkirche St. Josef wirkte Papst Benedikt XVI. als Seelsorger. Auch seine Eltern sind auf dem Ziegetsdorfer Friedhof beerdigt. 1938 wurde Ziegetsdorf eingemeindet – und schon wurden aus den Dorfbewohnern Städter.