Dr. Astrid Freudenstein

Oberbürgermeisterin 2020

Kandidatin

Persönliches

Ich bin am 9. Oktober 1973 in Niederbayern geboren. Aufgewachsen bin ich als jüngstes von fünf Kindern auf einem Bauernhof in Karpfham im Rottal – eine schöne Kindheit. Meine Ausbildungs- und Studienzeit habe ich in Passau verbracht, danach war ich beruflich bedingt einige Jahre in München. Sobald es ging, zog ich nach Regensburg, in meine Schon-immer-Traumstadt. Hier lebe ich jetzt seit vielen Jahren mit meinem Mann, unserem Sohn und den beiden Katzen zwischen Altstadt und Stadtamhof, am Oberen Wöhrd. In Regensburg habe ich auch ein paar Jahre an der Universität gearbeitet. Die Stadt und ihre Menschen sind mir ans Herz gewachsen. Mit ganzem Herzen werde ich für unser Regensburg arbeiten. Versprochen!

Erfahrung

2008 und 2014 haben mich die Regensburgerinnen und Regensburger in den Stadtrat gewählt. Vor sechs Jahren zog ich erstmals in den Deutschen Bundestag ein. Als Abgeordnete widme ich mich vor allem der Sozial- und Familienpolitik, der Verkehrspolitik und der Kulturpolitik. Nach der Regierungsbildung 2018 übernahm ich die Leitung der Zentralabteilung des Bundesverkehrsministeriums mit den Zuständigkeiten für Haushalt und Personal. Seit Sommer 2019 bin ich wieder Mitglied des Bundestages. In Regensburg engagiere ich mich seit Jahren ehrenamtlich in Vereinen und Verbänden. Ich war übrigens längst nicht immer Politikerin: Nach Ausbildung und Studium habe ich zwölf Jahre beim Bayerischen Rundfunk und drei Jahre an der Universität Regensburg gearbeitet. Ich war schon 30, als ich Mitglied meiner Partei geworden bin. Ich wollte nie von politischen Ämtern und Mandaten abhängig sein.

(Bildnachweis: Deutscher Bundestag, Achim Melde)

ERFOLGE

Seit 15 Jahren arbeite ich ehrenamtlich und seit sechs Jahren hauptberuflich politisch für Regensburg. Ich habe als Abgeordnete den 6-streifigen Ausbau der Autobahn A3 bis nach Nittendorf und damit eine wirklich große Infrastrukturmaßnahme durchgesetzt. Wichtig war mir auch immer, dass sich meine Arbeit in Berlin für Regensburg regelrecht „auszahlt“: So habe ich mit unserem Koalitionspartner 3,3 Millionen Euro für den Neubau des jüdischen Gemeindezentrums nach Regensburg geholt. Für die Sanierung der Porta Praetoria in der Altstadt erreichte ich einen Zwei-Millionen-Euro-Zuschuss und für das Donau-Schifffahrtsmuseum 220.000 Euro. In der Sozialpolitik habe ich mich besonders für Menschen mit Behinderung eingesetzt, Beschäftigte in unseren Behindertenwerkstätten bekommen nun ein deutlich höheres Entgelt. Und auch die finanzielle Stabilisierung der Künstlersozialkasse für unsere Kreativen habe ich durchgesetzt. In Regensburg engagiere ich mich in vielen Vereinen, etwa bei der Katholischen Jugendfürsorge, bei den Freunden der Universität oder beim Verein „Mütter in Not e.V.“.